Menschlich.
SOZIAL.
DEMOKRATISCH.
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Fahrplan-Änderungen
der ÖBB:
Reaktionen
Bürgermeister Ludwig
Deltl: „Ich habe sofort den Kontakt mit den ÖBB gesucht, ich sehe die Einschränkungen nicht ein.“ Früher habe es bei solchen Änderungen „Terminkoordinationsgespräche“ mit den ÖBB gegeben. „Im Dezember habe ich einen Termin mit den Verantwortlichen.“
"Dutzende Nebenbahnen und Bahnstrecken zugesperrt, Buslinien aufgelassen, Fahrpläne zurückgestutzt und die ländlichen Regionen praktisch vom öffentlichen Verkehr abgenabelt - das ist die Bilanz der VPNÖ mit ihren ‚Verkehrsverantwortlichen' Landesverkehrsreferent LH Erwin Pröll und
LHStv. Ernest Gabmann. Unter den Schüssel-Regierungen hat die VPNÖ zu allen Verschlechterungen geschwiegen, sie war abgemeldet und der schwarze ÖBB-General Huber hat die Bahn praktisch an die Wand gefahren.
LAbg. Gerhard Razborcan, Verkehrssprecher der NÖ Sozialdemokraten.
"Die Beschwerden der PendlerInnen über Verschlechterungen im neuen Winterfahrplan der ÖBB häufen sich, beinahe jede Region und jeder Bezirk sind betroffen. Als Konsumentenschutzreferent der NÖ Landesregierung darf ich allen Pendlerinnen und Pendlen die bereits vor Monaten eingerichtete elektronische
Pendlerhotline als Beschwerde-, aber auch als
Anregungs-plattform anbieten. Ich habe mich mit den ÖBB ins Einvernehmen gesetzt und veranlasst, dass alle Mails direkt an die verantwortlichen Stellen weitergeleitet und betreffend Verbesserungen oder ‚Nachbesserungen' im ab 14. Dezember 2008 geltenden Fahrplan geprüft werden", reagiert NÖ Konsumentenschutzreferent
LHStv. Dr. Sepp Leitner auf die sich häufenden Beschwerden zum neuen ÖBB-Winterfahrplan.
Es ist mir klar, dass sicher nicht alles ‚bereinigt' werden kann aber es sollte doch gelingen, manche zweifellos vorhandene Verschlechterungen zumindest ‚zu entschärfen' bzw. beim nächsten Fahrplanwechsel wieder zu bereinigen. Die ÖBB sind der Leader im öffentlichen Verkehr und Hunderttausende Pendlerinnen und Pendler sind tagtäglich auf attraktive und funktionierende, aber auch zumutbare Verbindungen und Fahrpläne bei Bahn und Bus angewiesen. Die treuesten Kunden der Bahn dürfen nicht einfach aufs ‚Abstellgleis' gestellt werden, mehr Pendlerfreundlichkeit ist seitens der ÖBB sicher einzufordern", so Leitner.

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