Menschlich.
SOZIAL.
DEMOKRATISCH.
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Landesrätin
Gabriele Heinisch-Hosek:
"Rettungsgipfel"
zur finanziellen Absicherung der
Rettungsorganisationen
Zur notwendigen finanziellen Absicherung des Rettungswesens in Niederösterreich hat Landesrätin Gabriele Heinisch-Hosek im Vorfeld der Tarifverhandlungen mit den Krankenkassen alle Finanziers - Land, Gemeinden und Sozialversicherungsträger - sowie die Rettungsorganisationen vergangenen Freitag, den 31. Oktober, zu einem "Rettungsgipfel" an einen Tisch geholt. Im Anschluss daran sprachen alle Beteiligten und auch die Rettungsorganisationen von einer konstruktiven Diskussion mit konkreten Ergebnissen:
Einigkeit herrschte darüber, dass die Rettungsorganisationen langfristig finanziell abgesichert sein müssen. Hilfreich wäre eine Verringerung der Dispositionsgebühren für die Einsätze.
Eine Halbierung oder ein gänzlicher Wegfall der Alarmierungsgebühr wäre
denkbar - das würde die Rettungsorganisationen um rund 6 Millionen Euro pro Jahr entlasten.
NÖ Gesundheitsreferentin LR Heinisch-Hosek: „In allen anderen Bundesländern nimmt das Land mehr Geld in die Hand. Ich möchte am Ende des Tages nicht, dass aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten eine Orts- oder Bezirksstelle der Rettungsorganisationen zusperren muss. Die Qualität in NÖ ist gut - nichts soll schlechter werden! Ohne mehr Geld wird es aber nicht gehen!"
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